Beiträge "Ich bin ein Frankfurter, weil ..." lesen
Ergebnisse der 1. Dialogphase
In der 1. Dialogphase vom 5.10 bis 5.12.2009 wollten wir wissen, wie Sie unsere Stadt wahrnehmen und die Vielfalt der Stadt sichtbar machen. „Ich bin Frankfurter, weil ...“ wurde rund 200 Teilnehmern ergänzt. Die Beiträge können Sie weiterhin nachlesen.
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pakbann theater am 01.02.2010
Ich bin gerne ein Frankfurter, weil ich hier seit Jahrzehnten lebe. Inzwischen habe ich hier mehr Zeit verbracht als in meiner Geburtsstadt und deshalb fühle ich mich hier auch sehr heimisch. Grundsätzlich leben alle Migranten mit einem Bein im Ausland - manche aber auch mit beiden und das ist auch nicht verkehrt. Frankfurt bietet für alle Altersgruppen, Nationalitäten und Geschlechter etwas, alles ist dabei - Kultur, Kunst, Bildung,
zahlreiche Beratungstellen nicht nur von kommunalen, sondern auch viele von anderen Trägern. Amir Mansoor Übersetzung:
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Verfasst von
f am 05.12.2009
Ich bin Frankfurterin, weil...ich mehrere Kulturen in mir trage und doch Deutsche bin Übersetzung:
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Verfasst von
gedomgud am 01.12.2009
Ich bin von Herzen Frankfurter, weil ich seit fast einem halben Jahrhundert hier lebe und es genieße, wie sich diese Stadt verändert hat. Was früher nur beim Ebbelwoi funktionierte: Blickkon-takte, spontane Kommunikation, Hilfe-angebote, wenn jemand sich unsicher umschaut, weil er/sie den Weg nicht weiß ...all das kann ich heute auf der Straße, im Supermarkt, im Kino erleben... Nicht alle spielen mit, aber immer mehr Frankfurter haben sich auf diese Weise "vermenschelt", wie ein Freund von mir das nennt. Übersetzung:
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Gast am 30.11.2009
Ich bin Frankfurterin, weil... Übersetzung:
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Gast am 27.11.2009
Gleichberechtigung fängt damit an, dass nicht nur Menschen mit deutschen Vorfahren bestimmen, was Vielfalt, Kultur, Integration, Chancengleichheit oder Diskriminierung ist, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist nicht von vornherein festgelegt, wer "Deutscher" oder wer "Migrant/Ausländer" ist, denn es leben viele Deutsche in Frankfurt, die als Ausländer wahrgenommen werden. Ungleichbehandlung besteht gegenüber vielen Gruppen, z.B. Frauen, Behinderten, dunkelhäutigen Deutschen, Homosexuellen. Alle Personen müssen als Menschen wahrgenommen und behandelt werden. Die "Würde" eines Menschen bestimmen nicht andere, sondern jeder Mensch muss über sich auch sagen können, dass er mit Würde behandelt wird. Ob ein Integrationskonzept gelingt, ob es nicht nur ein Stück Papier ist, hängt auch davon ab, inwieweit verschiedene Meinungen wirklich akzeptiert - oder schon im Vornherein gefiltert werden. Ein Integrationskonzept muss sich auch und besonders an die Aufnahmegesellschaft wenden. Bisher wird allein den Migranten eine Handlungspflicht in Richtung Integration unterstellt. So hat man auch sofort den Schuldigen bei einem Versagen. Es müssen vor allem die angesprochen werden, die die Wichtigkeit des friedlichen Zusammenlebens ignorieren. Es sollte versucht werden, eine Gesprächskultur zu entwickeln. Diskriminierungen werden so gut wie immer beschwichtigt, herabgeredet. Der Begriff der "gefühlten" Diskriminierung wurde erfunden, anstatt den Diskriminierten ernst zu nehmen und über die Diskriminierung zu sprechen. Ignoranz und Beschwichtigungen lassen Fremdenfeindlichkeit ansteigen anstatt sie zu vermindern. 40 Prozent der Jugendlichen sind mittlerweile fremdenfeindlich. Die rechtsextremen Straftaten steigen von Jahr zu Jahr an. Alles Anzeichen dafür, dass sich Deutschland in die falsche Richtung bewegt. Taten sind besser als Worte. Vergesst nicht die, die im Dunkeln stehen! Viel Erfolg wünscht Übersetzung:
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Gast am 26.11.2009
hmmm... gute Frage! Ich arbeite hier und da bietet es sich an auch hier zu leben. Frankfurt ist eine vielfältige, lebhafte Stadt. Auch Kullturel wird hier einiges geboten. Übersetzung:
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unujici am 26.11.2009
hmmm... gute Frage! Ich arbeite hier und da bietet es sich an auch hier zu leben. Frankfurt ist eine vielfältige, lebhafte Stadt. Auch Kullturel wird hier einiges geboten. Übersetzung:
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amounsif am 25.11.2009
Ich bin Frankfurterin, weil... Übersetzung:
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Verfasst von
Gast am 24.11.2009
Ich bin Frankfurterin, weil ich hier gern die vielfalt der kulturen erlebe, die diese stadt bereichert. das macht alles bunter, schöner und vielseitiger.. Übersetzung:
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Barbara Anna Wagner am 23.11.2009
Ich bin Frankfurterin, weil... Übersetzung:
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