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Hand in Hand

Stärken von Elternkompetenzen in öffentlichen Bildungseinrichtungen

Das vom Integrationsministerium geförderte Projekt verfolgt die Zielsetzung Eltern aktiv und partizipativ in die Schulgestaltung und den Bildungsprozess ihres Kindes zu integrieren.

Wichtige Basis hierfür ist eine vertraute Ebene zwischen Elternhaus und öffentlichen Bildungseinrichtungen zu schaffen.

Demnach richtet sich das Projekt an alle Beteiligten Akteure: Eltern mit Kindern im Einschulungs- und Grundschulalter, Schule, Kitas und weitere Einrichtungen im Stadtteil Gallus mit dem Schwerpunkt Elternarbeit.

Zur Zielerreichung werden 4 Unterziele verfolgt:

1. Multiplikatorenschulung: Eltern können sich zu „Elternschulpaten“ ausbilden lassen, in dem Sie das Angebot einer Schulungsreihe im Mehrgenerationenhaus wahrnehmen. Die Weiterbildung besteht aus pädagogisch bildungsrelevanten Themen (z.B. der Übergang vom Kiga- in die Grundschule, das hessisches Schulsystem, Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule, Ernährung und Bewegung, Umgang mit Medien usw.).

2. Ausbau Elterncafé: Die Grundschulen im Gallus tragen die Idee des Elterncafés, um Eltern wertschätzend einen Raum in der Schule zu schaffen.

3. Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten zwischen Elternhaus, Kita und Schule: Eltern werden regelmäßig zu wichtigen Themenveranstaltungen (Leseförderung, Konzentration, Förderspiele, Hausaufgabenmanagement, Medienkonsum usw.) eingeladen. Die Veranstaltungen richten sich meist an den aktuellen Lernprozess des Kindes aus. 

4. Implementierung des HBEP 0-10: Der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan 0-10 ist ein aktueller Anlass, um alle Akteure partizipativ zusammenzubringen. Der Fokus hierbei liegt darin, eine Offenheit und Bereitschaft zur Implementierung zu entwickeln. Der Besuch von gemeinsamen Veranstaltungen wird angestrebt und exemplarisch umgesetzt. Ergebnis könnten gemeinsame Erziehungsvereinbarungen sein.

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