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Antidiskriminierungsstelle

Aktiv gegen Diskriminierung

Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) ist seit 1993 Antidiskriminierungsstelle der Stadt Frankfurt am Main.

Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Frankfurt am Main, die sich durch das Handeln der städtischen Ämter und Eingenbetriebe diskriminiert fühlen, können sich mit ihren Beschwerden an die Antidiskriminierungsstelle wenden. Frankfurt am Main ist als erste Stadt Deutschlands in der Antidiskriminierungsarbeit als Vorbild vorangegangen. Seit 2003 gilt eine eigene Antidiskriminierungsrichtlinie (ADR) für die Stadtverwaltung.

Welche Angaben brauchen wir, um Ihre Diskriminierungsmeldung zu bearbeiten?

Nachdem Sie uns Ihren Fall von Diskriminierung gemeldet haben, werden wir aktiv. Wir sind befugt, beschuldigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu befragen und Akten einzusehen. Um Ihre Diskriminierungsmeldung annehmen und bearbeiten zu können, benötigen wir eine genaue Schilderung der von Ihnen erlebten Situation.

Es ist notwendig, dass Sie sofort wichtige Details festhalten:

  • Ort und Zeitpunkt, an dem die Diskriminierung stattgefunden hat
  • Name der Behörde oder Name der Person, der Sie Diskriminierung vorwerfen
  • Namen von Zeugen oder Zeuginnen (falls vorhanden)
  • Am besten, Sie schreiben alles auf, was Sie erlebt haben, auch wenn es Ihnen zunächst unwichtig erscheint.

Die Antidiskriminierungsstelle der Stadt Frankfurt kann auf drei unterschiedlichen Wegen erreicht werden: Kontaktieren Sie uns über unsere Hotline unter 069 212 30111, senden Sie uns eine Email oder schicken Sie uns Ihre Beschwerde postalisch an die untenstehende Adresse.

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Adresse

Antidiskriminierungsstelle

Lange Straße 25-27
60311 Frankfurt am Main

E-Mail: antidiskriminierungsstelle@stadt-frankfurt.de
Telefon: 069-212-30111

Artikelinformationen

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