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Förderung von Verfahren zur Berufsanerkennung

Anträge auf Qualifizierungsförderung können ab sofort eingereicht werden

Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbH (f-bb) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützen Personen, deren im Ausland erworbene Berufsqualifikation teilweise anerkannt wurde und die eine gleichwertige Anerkennung anstreben. Anträge können seit 1. Februar 2020 gestellt werden. 

Das Förderprogramm hat zum Ziel, Personen in ihrem beruflichen Anerkennungsprozess zur Erlangung der vollen Gleichwertigkeit zu unterstützen. Voraussetzung ist ein Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit oder wesentliche Unterschiede zwischen der im Ausland erworbenen Berufsqualifikation und der entsprechenden deutschen Ausbildung. 

Das Angebot richtet sich vornehmlich an Elektroniker_innen, Mechaniker_innen, Mechatroniker_innen, Fachinformatiker_innen sowie Pfleger_innen, Erzieher_innen, Sozialarbeiter_innen und sozialpädadogische Fachkräfte.

Förderung unterschiedlichster Maßnahmen

Das Programm unterstützt Erwerbstätige und ist auf maximal 3.000 Euro pro Person begrenzt. In diesem Rahmen können Maßnahmekosten, die im Rahmen von Anerkennungsverfahren im engeren Sinn entstehen, gefördert werden: Anpassungslehrgänge, Anpassungsqualifizierungen, Vorbereitungskurse auf Eignungs- und Kenntnisprüfungen inklusive überbetrieblicher Lehrlingsunterweisung, Prüfungsgebühren, Kosten für Beratung und Unterstützung beim Zugang zu Maßnahmen und Praktika. Nicht förderfähig sind Kosten für Sprachkurse und Sprachprüfungen, Fahrtkosten sowie sonstige individuelle Bedarfe (z. B. Lebenshaltungskosten).

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen für eine Förderung und alle Antragsformulare finden Sie auf der Website des Bundesministeriums.

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