Angebote

Hilfe in der Corona-Krise

Die häusliche Quarantäne und die wenigen sozialen Kontakte in der Corona-Krise machen vielen Menschen zu schaffen. Bei Sorgen und Nöten findet man hier Informationen und Kontakte.

Das Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt hat ein Corona-Krisentelefon eingerichtet. Hier erreichen Sie Therapeutinnen und Therapeuten. Für Eltern, Kinder und Jugendliche gibt es besondere Sprechzeiten.

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland bietet eine kostenlose telefonische Beratung – auch mehrsprachig auf Deutsch, Türkisch und Russisch.

Die Telefon-Seelsorge ist kostenlos unter 0800-111 0 1110800-111 0 222 und 0800-116 123 erreichbar. Hier finden Sie auch Angebote der Telefonseelsorge in anderen Sprachen.

Die Deutsche Depressionshilfe unterstützt an Depression erkrankte Menschen in häuslicher Quarantäne. Betroffene können sich hier formlos über E-Mail für das Programm anmelden und werden innerhalb von 24 Stunden freigeschaltet.

Der Psychosoziale Verbund Rhein-Main bietet psychosoziale Beratung für Geflüchtete am Telefon in verschiedenen Sprachen an. Es wird Sprechstunden auf Deutsch, Arabisch/ العربيةFarsi/ فارسیEnglisch/ englishFranzösisch/ francaisSpanisch/ español geben.

Das Muslimische Sorgentelefon ist unter der 030 - 443 509 821 erreichbar und bietet anonym und rund um die Uhr ein offenes Ohr.

Der Berufsverband Deutsche Psychologinnen und Psychologen bietet eine Corona-Hotline. Sie ist für die kommenden Wochen täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar und für die Anrufenden kostenlos und anonym: 0800-777 22 44.

Außerdem informiert Sie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema "Psychische Gesundheit in der Corona-Zeit". 

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