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Menschen stärken Menschen

Patenschaften zwischen geflüchteten und hier lebenden Menschen

Das Programm unterstützt Engagierte und Interessierte gleichermaßen, damit der Einsatz dort ankommt, wo er gebraucht wird. Bürgerinnen und Bürger können als Patinnen und Paten junge Menschen oder eine Familie bei der Bewältigung des Alltags unterstützen. Mit einer Vormundschaft oder als Gastfamilie können sie geflüchteten Kindern und Jugendlichen helfen.

Wegweiser-Telefon: 0 800 200 50 70

Auf diesen Seiten informiert das Bundesfamilienministerium über die verschiedenen Programme und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie Engagement im Rahmen einer Patenschaft, einer Vormundschaft oder als Gastfamilie aussehen kann. Das Wegweiser-Telefon hilft, das richtige Engagement für Interessierte zu finden, und informiert über die Möglichkeiten direkt vor Ort.

Das Wegweiser-Telefon des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben berät Sie gerne von Montag bis Freitag zwischen 7.30 Uhr und 16.00 Uhr. 

Patenschaftsprogramm

Patenschaften helfen bei der Integration: Ein persönlicher Kontakt auf Augenhöhe ermöglicht es, voneinander zu lernen und längerfristige Beziehungen oder Freundschaften aufzubauen. Durch den direkten Austausch und das Entdecken von Gemeinsamkeiten und Unterschieden lernen sich beide Seiten kennen und schätzen und profitieren voneinander. Vorurteile und Ängste können im alltäglichen Miteinander abgebaut werden. Gerade die freundschaftliche Beziehung zu Einheimischen ermöglicht Flüchtlingen das Gefühl gesellschaftlicher Akzeptanz.

Gastfamilien

Gastfamilien werden durch die zuständigen Jugendämter vermittelt und müssen bestimmte Formalien erfüllen. Wichtig ist: Die Gastfamilien werden nicht allein gelassen, sondern durch Fachkräfte auf ihre Aufgabe vorbereitet, geschult und begleitet. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt diesen Prozess durch die Förderung eines Projektes zur Gewinnung von Gastfamilien,Vormundschaften und Patenschaften, in dem in zehn Modellregionen in ganz Deutschland Schulungskonzepte entwickelt und erprobt werden.

Vormundschaft

Einzelvormünder können sich intensiver um die jungen Menschen kümmern und sie individueller betreuen. Sie werden durch die Jugendämter oder zuständigen freien Träger auf ihre Arbeit vorbereitet und geschult. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt diesen Prozess durch die Förderung eines Projektes zur Gewinnung von Gastfamilien, Vormundschaften und Patenschaften, in dem in zehn Modellregionen in ganz Deutschland Schulungskonzepte entwickelt und erprobt werden.

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