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Onlinekonferenz: "Covid-19 and Queer Asylum"

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld lädt am 29. April von 10 bis 16 Uhr zum englischsprachigen Online-Symposium "Covid-19 and Queer Asylum" ein. In drei Gesprächsrunden werden die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf LSBTIQ-Geflüchtete beleuchtet. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Jeder kann teilnehmen.

In drei Gesprächsrunden diskutieren LSBTIQ-Geflüchtete, Vertreter_innen von Nichtregierungsorganisationen und Politiker_innen Themen rund um Isolation, Trauma, Gesundheit, Beratung und Asylverfahren im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie und fragen: Welche Folgen haben Kontaktverbot und eingeschränkte Beratungsangebote auf die körperliche und psychische Gesundheit von LSBTIQ-Geflüchteten? Welche Konsequenzen hat die Verschiebung von Asylentscheidungen und -anhörungen? Wie ist die Situation in anderen europäischen Ländern? 

Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung der Veranstaltung finden Sie hier.

Die Veranstaltung wird von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld mit Dr. Mengia Tschalaer (Universität Bristol), Rainbow Refugees Frankfurt, SOGICA, European Coalition of Cities Against Racism, Flüchtlingsrat Hessen, LSVD und dem Europarat organisiert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite

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