Angebote

Weltanschauungen und religiöse Vielfalt in Frankfurt am Main

Das AmkA informiert und vernetzt

Seit Gründung des AmkA gibt es Kontakte zu den nicht deutschsprachigen religiösen Gemeinden der Stadt. In 160 Gemeinden finden Gemeindeleben und Gottesdienste in anderen Sprachen statt.

Das AmkA informiert die Stadtöffentlichkeit in geeigneter Weise über die religiöse Vielfalt. Es hat die Gründung des Rates der Religionen Frankfurt mit unterstützt, da es dessen Ziele – die Förderung des Dialogs zwischen den Religionsgemeinschaften und der Stadtgesellschaft – für das Zusammenleben in Frankfurt als wichtig erachtet.

Religiose Gemeinden sind für viele Neuzuwanderer und Flüchtlinge eine erste Anlaufstelle. Die Gemeinden sind damit Institutionen, die zur Integration von Menschen in die Stadtgesellschaft aktiv beitragen können. Das AmkA unterstützt sie z.B. durch die Qualifizierung von Gemeindemitgliedern für das Programm Elterninformation zu Bildung und Erziehung (früher AOE bzw. BE), durch Informationen zu anderen Fragen rund um Bildung und Erziehung.

Das AmkA informiert die Gemeinden über die Rahmenbedingungen für den Neubau oder Umbau von Gebäuden als Tempel, Kirche oder Moschee. Es bindet frühzeitig Ortsbeiräte, andere religiöse Gemeinden oder die Aktive Nachbarschaft im jeweiligen Stadtteil mit ein. In den letzten Jahren vermittelte das AmkA mehrfach bei Konflikten um religiöse Neubauten (z.B. in Hausen, Moscheebaukonflikt 2007/2008).

Adresse

Amt für multikulturelle Angelegenheiten

Lange Straße 25-27
60311 Frankfurt am Main

E-Mail: amka@stadt-frankfurt.de
Telefon: 069-212-41515
Fax: 069-212-37946
Web: http://www.amka.de

»weitere Informationen

Artikelinformationen

Stadtteile: 
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Speziell für Neubürger geeignet?: 
Ja
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