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Genfer Flüchtlingskonvention

Die Genfer Flüchtlingskonvention wurde am 28. Juli 1951 verabschiedet und trat am 22. April 1954 gemäß Bekanntmachung des Bundesministers des Auswärtigen vom 25.04.1954 (BGB 1. II S. 619) in Kraft. Es beschreibt den rechtlichen Schutz, die Hilfe und die sozialen Rechte, die die Menschen, die der Definition eines Flüchtlings gemäß der Konvention entsprechen, von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollten. Darüber hinaus hält es die Pflichten fest, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

1967 wurde mit dem New Yorker Protokoll der Wirkungsbereich zeitlich und geografisch erweitert.

Insgesamt sind der Genfer Flüchtlingskonvention und/oder dem Protokoll von 1967 bisher 147 Staaten beigetreten. Es ist bis heute das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz.

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