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Internationales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von rassistischer Diskriminierung (ICERD)

Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von rassistischer Diskriminierung (ICERD) vom  21.12.1965 trat am 04.01.1969 in Kraft. Es richtet sich gegen Diskriminierung auf Grund von Rasse, Hautfarbe und Abstammung sowie nationaler und ethnischer Herkunft.

Seit 1988 wird alle 4 Jahre ein umfassender Bericht verfasst und ein kurzer Bericht zwischendurch, sodass alle 2 Jahre ein Bericht vorliegt.

In Deutschland wurde die Anti-Rassismus-Konventionam 10.02.1967 durch die Bundesregierung unterzeichnet und ist am 15.06.1969 in Kraft getreten. 2001 hat die Bundesregierung ihre Einverständniserklärung zum Individualbeschwerdeverfahren vor dem Ausschuss laut Art. 14 des Übereinkommens abgegeben.

Die Entsprechung im deutschen Recht findet sich im BGBL 1969 II, 962. Das zuständige Ministerium ist das Bundesministerium der Justiz.

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