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SUMMARY:Filmscreening MÉSZÁROS LÁSZLÓ EMLÉKÉRE und DEDA-SHVILI AN RAM
 E AR ARIS ARASODES BOLOMDE BNELI
DESCRIPTION:<p><strong>IN MEMORIAM. LÁSZLÓ MÉSZÁROS</strong></p><p>HU 1
 969 | Regie\, Buch: Márta Mészáros | Kamera: János Kende\, Tamás Soml
 ó | Schnitt: Zoltán Farkas | Produktion: Ágnes Varga\, Mafilm | s/w | D
 CP | 14 min | ungar. OV mit engl. UT | Coproduction Office</p><p>Márta M
 észáros erinnert an ihren Vater. László Mészáros war in den 1930er J
 ahren ein vielversprechender Bildhauer in Ungarn. Die Familie immigrierte 
 1935 in die UdSSR\, nach Kirgistan. Dort wird der Vater wenige Jahre spät
 er im Zuge des Großen Terrors verhaftet und erschossen. Die Mutter stirbt
  im Kindsbett. Márta Mészáros wird nicht zuletzt in ihren Spielfilmen u
 m diese traumatischen Erfahrungen kreisen.</p><p>&nbsp\;</p><p><strong>DED
 A-SHVILI AN RAME AR ARIS ARASODES BOLOMDE BNELI</strong></p><p>MOTHER AND 
 DAUGHTER\, OR THE NIGHT IS NEVER COMPLETE</p><p>GEO\, FR 2023 | Regie: Lan
 a Gogoberidze | Ko-Regie: Salomé Alexi | Buch: Lana Gogoberidze | Kamera:
  Jean-Louis Padis | Schnitt: Lana Gogoberidze\, Elene Murjikneli | Musik: 
 Reso Kiknadze | Sound Design: Irakli Ivanishvili | Szenenbild: Simon Macha
 beli | Produktion: Salomé Alexi\, 3003 FimProduction | Koproduktion: Jean
 -Louis Padis\, Manuel Cam | Farbe und s/w | DCP | 89 min | georg. OV mit e
 ngl. UT | Manuel Cam</p><p>Geht es im Leben um Begegnung oder Trennung? Di
 e georgische Regisseurin Lana Gogoberidze fragt dies zu Beginn des Films a
 nhand einer Serie von Fotos: Einer Filmminiatur gleich ist sie als Kind in
  Umarmung mit ihrer Mutter Nutsa zu sehen. Das Filmemachen folgt in Gogobe
 ridzes Intellektuellen- und Künstler*innen-Familie einer matrilinearen Lo
 gik\, in dritter Generation. Nutsa Gogoberidze war Georgiens erste Regisse
 urin\, dann als Gulag-Inhaftierte für zehn Jahre von ihrer Familie getren
 nt und bis an ihr Lebensende von ihrem zensierten Werk abgeschnitten. Lana
  Gogoberidze macht sich mit ihrer Tochter Salomé Alexi daran\, die Teile 
 von Nutsas Leben zusammenzuführen. So finden sie ihre verschollenen Werke
  BUBA (1930) und UZHMURI (1934). Lana am Set ihres vorherigen Films\, umri
 ngt von ihrer Filmcrew-Familie: Filmemachen als kollektive Praxis der Sorg
 e und Zärtlichkeit. Ihr Film ist Autobiographie\, Liebeserklärung und Tr
 auerarbeit – das Vermächtnis Lana Gogoberidzes und darin aufgehoben auc
 h das ihrer Mutter. Diese inspirierte sie zu starken\, freien Frauenfigure
 n\, die düsteren Zeiten trotzen. Gegen alle Abgründe setzt die Gogoberid
 ze-Dynastie Poesie\, Tanz und Kino – gemeinsam geteiltes Leben. (Gaby Ba
 bić\, Berlinale Forum 2024)</p>
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