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SUMMARY:"Drüber gebabbelt!": Gespräche & Impulse für nachhaltige Entwick
 lung und Entwicklungszusammenarbeit
DESCRIPTION:<p><strong>In dem neuen interaktiven Online-Format des Entwickl
 ungspolitischen Netzwerks Hessen sind Fachleute mit ihren eigenen Perspekt
 iven\, Themen und Expertisen zu Gast\, die einen kurzen Impuls zu aktuelle
 n Themen rund um Globales Lernen\, Bildung für nachhaltige Entwicklung un
 d Entwicklungszusammenarbeit geben.&nbsp\;</strong></p><p>Die Themen drehe
 n sich um wichtige globale Herausforderungen\, aktuelle gesellschaftliche 
 Debatten und Fragen\, die oft im medialen Trubel untergehen oder nicht meh
 r im Fokus der Aufmerksamkeit stehen.</p><p>Wie kann eine nachhaltige Zuku
 nft gelingen und was sind unsere Rollen in einer vernetzten Welt? Was brau
 cht es für ein gesellschaftliches Miteinander? Welchen Herausforderungen 
 begegnen wir in unserer täglichen Praxis.</p><p>Nach jedem Impuls geht es
  direkt in eine gemeinsame Diskussion\, in der auch Raum für kontroverse 
 Meinungen ist – gerne auch mal provokant\, aber immer respektvoll.</p><p
 >Ob man neue Perspektiven gewinnen\, mit anderen ins Gespräch kommen oder
  einfach seine Meinung teilen möchte: Alle Teilnehmenden sind eingeladen\
 , Fragen und Gedanken mit einzubringen und Teil einer lebendigen Diskussio
 n zu werden\, die die Welt von morgen mitgestaltet!</p><p>Um Anmeldung fü
 r die einzelnen Veranstaltungen in der nachfolgenden Liste wird gebeten.&n
 bsp\;</p><p>Hier geht's <a href="https://eveeno.com/epnhessendruebergebabb
 elt" target="_blank"><strong>zur Anmeldung</strong></a>.</p><p><em><strong
 >Kommende Veranstaltungen</strong></em></p><p><strong>Die notwendige globa
 le sozio-ökologische UmCare - Care Revoultion Netzwerk Rhein-Main</strong
 ><br><em>Donnerstag\, 21. August I 12 - 13 Uhr</em><br>Das herrschende Wir
 tschafts- und Gesellschaftssystem enteignet und beutet weltweit die Mehrhe
 it der Menschen aus\, damit einige Wenige immer mehr Profite einheimsen k
 önnen. Ungebremste Verschmutzung und Extraktion natürlicher Ressourcen b
 esonders im Globalen Süden zerstören in wachsendem Ausmaß die Lebensgru
 ndlagen vieler Menschen\, die sich gezwungen sehen\, ihre Heimat zu verlas
 sen. Die elenden Löhne\, die dort für die Herstellung billiger Konsumgü
 ter für die Märkte des Globalen Nordens bezahlt werden\, verringern die 
 Kosten der sozialen Reproduktion im Globalen Norden. Aber gerade die sozia
 le Reproduktion des Nordens braucht immer mehr Enteignung und Ausbeutung v
 on Menschen aus dem Globalen Süden. Nicht nur in dem\, was als Internatio
 nale Care-Ketten bezeichnet wird\, was aber in Lieferkettengesetzen nicht 
 mal bedacht wird.<br>Eine neue Phase des Kolonialismus?</p><p><strong>Univ
 erselles Grundeinkomen in Südafrika am Horizont?</strong> <strong>- Initi
 ativgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen Frankfurt\, Simone Knapp</strong
 ><br><em>Donnerstag\, 25. September I 12 - 13 Uhr</em><br>Der südafrikani
 sche Präsident Ramaphosa versprach in seiner diesjährigen Ansprache an d
 ie Nation (SONA) ein Grundeinkommen (BIG). Die Debatte geht zurück auf di
 e ersten Kampagnen bei der Neugestaltung der südafrikanischen Verfassung 
 in den 1990er Jahre\, als die Transformation der Apartheidgesellschaft auc
 h eine sozio-ökonomische Dimension hatte. Die damaligen Aktivist:innen sc
 heiterten\, einige waren später Teil des Pilotprojekts in Namibia\, das f
 ür zwei Jahre erfolgreich ein BIG an eine Dorfgemeinschaft auszahlte. Sei
 ther sind weltweit viele Projekte gefolgt\, die Pandemie hat darüber hina
 us dazu beigetragen\, die Notwendigkeit einer Grundsicherung zu verdeutlic
 hen.<br>Wird jetzt Südafrika als erstes Land auf dem Kontinent ein Grunde
 inkommen einführen?<br>Simone Knapp ist Referentin der Kirchlichen Arbeit
 sstelle Südliches Afrika bei der Werkstatt Ökonomie und hat das Pilotpro
 jekt in Namibia von Anfang an begleitet.</p><p><strong>Wer Staatsschulden 
 macht\, ist selber schuld! Oder?</strong> <strong>- erlassjahr.de/Bündnis
  für faire Entschuldung im Globalen Süden \, Elise Kopper</strong><br><e
 m>Donnerstag\, 23. Oktober I 12 - 13 Uhr</em><br>Warum machen Staaten Schu
 lden? Wie viele Staaten sind in einer Schuldenkrise und warum? Und wie kö
 nnen wir hier in Deutschland für Schuldengerechtigkeit aktiv werden? An d
 iesem Termin werfen wir einen Blick auf Zahlen und Fakten zur Staatsversch
 uldung im Globalen Süden\, auf die Verbindung von Schuldenkrise und Klima
 katastrophe und auf koloniale Kontinuitäten in der internationalen Finanz
 architektur. Die Referentin vom deutschen Entschuldungsbündnis <a href="h
 ttp://erlassjahr.de" target="_blank" title="http://erlassjahr.de">erlassja
 hr.de</a> wird außerdem die aktuelle internationale Kampagne „Erlassjah
 r 2025 – Turn Debt into Hope!“ und die Bildungs- und Mitmachangebote d
 es Bündnisses vorstellen.</p><p><strong>White Savorism - was ist das eige
 ntlich und wer ist damit gemeint? (Angefragt)</strong><br><em>Donnerstag\,
  20. November I 12 - 13 Uhr</em><br>&nbsp\;</p><p><strong>Kipppunkt Kollek
 tiv - Joschua Wolf</strong><br><em>Donnerstag 22. Mai I 12 - 13 Uhr</em><b
 r>Mit dem Kipppunkt Kollektiv für Klimagerechtigkeit. Warum wir uns als B
 ildungsschaffende kollektiv organisieren sollten. Das Kipppunkt Kollektiv 
 stellt seine Form der Zusammenarbeit vor und erläutert seinen Ansatz von 
 partizipativer Bildungsarbeit\, die einen Schwerpunkt auf Gerechtigkeitsfr
 agen setzt.</p><p><em><strong>Vergangene Veranstaltungen</strong></em></p>
 <p><strong>Ernährungssicherheit oder -souveränität? - Doreen Thieke\, W
 eltladen Marburg</strong><br><em>Mittwoch 18. Juni I 12 - 13 Uhr</em><br>D
 ie Weltgemeinschaft hat sich darauf geeinigt\, dass kein Mensch Hunger erl
 eiden soll und dennoch stiegen zuletzt die Zahlen der an Hunger und Untere
 rnährung leidenden Menschen. In der Gleichzeitigkeit einer wachsenden Wel
 tbevölkerung stellt sich die Frage\, wie die Ziele der Reduktion der an H
 unger leidenden Menschen umgesetzt werden können. Eine mögliche Antwort 
 ist die industrielle Nahrungsmittelproduktion und die entsprechende Vertei
 lung. Eine altanative Antwort wäre\, Menschen Zugang zu Land zu ermöglic
 hen und sie selbst darüber entscheiden zu lassen\, wie und was sie anbaue
 n. Wo liegen die Vor- und Nachteile und wie viel Zeit bleibt uns?<br>Doree
 n Thieke ist Bildungsreferentin im Weltladen Marburg.</p>
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DTEND;VALUE=DATE:20250822
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