Handlungslinie 28: Institutionen vernetzen

Bildung ist nicht abstrakt, sondern soll auf das Leben und unsere Gesellschaft vorberei ten. Bildung soll Spaß machen und als sinnhaft erfahren werden. Bildungserfolge sind daher auch vom Umfeld der Lernsitua tion abhängig. Es soll geprüft werden, wie einzelne Bildungsstätten zu Stadtteilzentren ausgebaut werden können, z. B. durch die Einrichtung und Förderung von Elterncafés und Elterntreffs, durch Kooperationen im Stadtteil und über die Vernetzung mit Projekten und der interkulturellen Arbeit der Stadtteilbibliotheken. Damit kann auch ein Beitrag zum Ausbau von Ganztagsangeboten geleistet werden. Zur bestmöglichen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten, sozialen oder persönlichen Problemen sind die Fachkenntnisse und die Arbeit von Unterrichtenden, Schulsozialarbeit, Therapeuten und Familienarbeit zu vernetzen.