Handlungslinie 35: Berufsausbildung begleiten

Der Übergang in einen Beruf ist für viele Jugendliche ein großer Schritt, der sie zugleich aus ihrem vertrauten Umfeld heraus führt. Wir wollen Auszubildende, die sich ihres Erfolgs unsicher sind, in Kooperation mit ihren ›Communities‹ und mit Arbeitgebern durch Mentorenprogramme stärken und zugleich ihre Eltern, die Familie und den Freundeskreis einbeziehen. Für unsere Arbeit wie auch bei Kooperationen in Projekten bieten die hessenweiten Qualitätsstandards zur Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit (OloV) eine einheitliche Grundlage. Durch vernetzte Maßnahmen kann am ehesten Perspektivlosigkeit überwunden und Auszubildenden geholfen werden, eine selbständige und sichere Persönlichkeit, Teamfähigkeit, Leistungs- und Lernbereitschaft sowie Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln. Auch die Stadt ist ein Arbeitgeber, der selbst vorbildlich handeln und beim Abschluss von Ausbildungsverträgen auch berücksichtigen sollte, benachteiligten Gruppen eine Chance zu geben.