Handlungslinie 45: Sozialer Ausgrenzung entgegenwirken

In Frankfurt gibt es – wie in allen Ballungsräumen – eine große Spannbreite unterschiedlicher Lebenslagen und auch Armutsrisiken. Soziale und kulturelle Ausgrenzung, fehlende Bildungschancen und eine von anderen wahrgenommene 'Unzugänglichkeit' oder gar 'Verwahrlosung' hängen oft mit der ökonomischen Situation zusammen. Es gilt in allen Fachbereichen durch Maßnahmen, die auf einer differenzierten Analyse der realen Vielfalt beruhen, der Armutsgefährdung und der Benachteiligung entgegenzuwirken, von denen Migrantinnen und Migranten häufiger als der Bevölkerungsdurchschnitt betroffen sind. Ein besonderes Augenmerk soll dabei Anzeichen von Kinderarmut gelten.