Netzwerke

BLEIB in Hessen II

Arbeitsmarktliche und soziale Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen

Im Netzwerk BLEIB in Hessen II arbeiten zehn hessische Träger zusammen, um Flüchtlinge auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Mitarbeiter/innen in den BLEIB-Beratungsbüros verfügen über langjährige Erfahrung und Kenntnisse des lokalen Arbeitsmarktes. Sie sind anerkannte Kooperationspartner der regionalen Wirtschaft, der Arbeitsagenturen und SGB-II-Behörden und darüber hinaus vielfältig vernetzt.

Zielgruppe des Netzwerkes BLEIB in Hessen II sind Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt.
Unter anderem:

  • Bleibeberechtigte ohne Arbeit
  • Von der Arbeitslosigkeit bedrohte Bleibeberechtigte
  • Flüchtlinge, die mindestens 3 Monate in Deutschland leben
  • Geduldete Flüchtlinge mit zumindest nachrangigem Zugang zum Arbeitsmarkt
  • Geduldete Flüchtlinge, die Zugang zum Arbeitsmarkt haben
  • Flüchtlinge, deren Grundsicherung (Leistungen nach SGB II und SGB III) nicht durch staatliche Hilfe abgesichert ist
  • Flüchtlinge zwischen 16 und 65 Jahren

Die Förderung von Flüchtlingen geschieht unter anderem durch:

  • Profiling, Beratung und Begleitung
  • Klärung aufenthaltsrechtlicher Fragen und einschränkender Auflagen im Zusammenhang mit Erwerbstätigkeit
  • Individuellen Qualifizierungen und Einstiegsangebote
  • Coaching bei der Stellensuche und Vermittlung in Arbeit, Ausbildung, Praktika, Schule, Studium

Das BLEIB-Beratungsbüro für Flüchtlinge in Frankfurt ist beramì und der Hessische Flüchtlingsrat (hfr). Letzerer berät vor allem zu asyl- und aufenthaltsrechlichen Fragen und berät darüber hinaus Flüchtlinge aus Landkreisen, in denen kein BLEIB-Beratungsbüro ansässig ist.

Auf der Website sind alle BLEIB-Beratungsbüros in den übrigen Landkreisen Hessens mit ihrem Angebot aufgeführt. Außerdem stehen diverse Informationsflyer und Ratgeber zur beruflichen Integration zum Download bereit.

„BLEIB in Hessen II" arbeitet im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund mit Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)" und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Weitere Informationen können der unten genannten Webseite entnommen werden.

 

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