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30.08.2013 um 12:45 Uhr

Am 5. September wird der jüdische Neujahrstag gefeiert

Gemeinsames Grußwort von Stadtverordnetenvorsteherin Weyland und Oberbügermeister Feldmann zum Rosch ha-Schana

Am 5. September wird der jüdische Neujahrstag Rosch ha-Schana gefeiert. Stadtverordnetenvorsteherin Bernadette Weyland und Oberbürgermeister Peter Feldmann wenden sich daher mit einem Grußwort an die jüdische Bevölkerung und die Jüdische Gemeinde Frankfurt.

Wir geben es hier ungekürzt wieder:

"Zu Rosch Haschana und den folgenden Hohen Feiertagen wünschen wir allen jüdischen Frankfurterinnen und Frankfurtern und insbesondere den Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde Frankfurt persönlich wie auch im Namen der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats Gesundheit, Glück und Wohlergehen. Die Bedrohungssituation für die jüdischen Gemeinschaften hier und an vielen Orten der Welt, auch für die Bevölkerung Israels und für die Bewohner unserer Patenstadt Tel Aviv, ist nicht geringer geworden. Umso wichtiger ist die Solidarität aller Bürger untereinander. Wir sind dankbar, sehr geehrter Herr Professor Korn, für das gute und vertrauensvolle Miteinander von Stadt Frankfurt am Main und Jüdischer Gemeinde in den verschiedensten Zusammenhängen. Gerne werden wir weiterhin jede sich bietende Gelegenheit zur Erweiterung und Vertiefung unserer Verbindungen nutzen." 

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