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06.11.2013 um 15:45 Uhr

Auszubildende der Stadt im Gespräch mit Oberbürgermeister Feldmann

Julia Nickel und Seyyide Polat, beide in der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten, Steven Voigt, Kaufmann für Bürokommunikation, Jan Keßler, Fachinformatiker-Systemintegration, Lars Westphal, Inspektor Anwärter und Dorothea Bier (hat ihr Studium zur Bachelor of Arts in Public Administration im Sommer abgeschlossen) sprachen mit Feldmann offen über ihre Erfahrungen mit dem Arbeitgeber Stadt Frankfurt.

„Ziel des Gesprächs war es, aus erster Hand zu erfahren, was ich als Personaldezernent tun kann, um qualifizierte Bewerber für unsere Ämter und Betriebe zu gewinnen und nach der Ausbildung bei der Stadt zu halten“, so Feldmann. Die Teilnehmer schilderten die eigene Motivation, die sie bewogen hatte, eine Ausbildung beziehungsweise ein Studium bei der Stadt zu beginnen, ihre bisherigen Erfahrungen und sprachen offen auch Schwachstellen an.

Ein Auszug einiger Antworten: „Ich hatte schon vorher viel Positives über die Ausbildung bei der Stadt gehört und habe mich deshalb beworben“, „...ein interessanter, sicherer Arbeitgeber“, „...vielfältiger Aufgabenbereich“. Darüber hinaus wurde durchweg die gute Betreuung durch die hauptamtlichen Ausbilder bei der Stadt hervorgehoben. Kritik gab es nur vereinzelt zum Berufsschulunterricht. Oberbürgermeister Feldmann thematisierte weiter die Frage, wie die Stadt als Arbeitgeber für junge Migranten attraktiver werden könnte.

„In meinem Bekanntenkreis höre ich öfter: Amt – ist eher nicht so mein Ding“, sagt die Auszubildende Seyyide Polat. „Ich glaube aber es liegt vielmehr daran, dass die meisten gar nicht wissen wie viele unterschiedliche interessante Aufgaben für junge Frauen und Männer es bei der Stadt gibt.“ Auch gezieltere Werbung in den Schulen mit einem hohen Migrantenanteil könnte eine Verbesserung bringen, so das Fazit, das die beim Gespräch anwesenden Vertreter des Personal- und Organisationsamtes mitgenommen haben.

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