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17.08.2012

Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan

OB Feldmann und Dezernentin Dr. Eskandari-Grünberg feierten auch das Fastenbrechen

Zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan am 19. August haben Oberbürgermeister Peter Feldmann und Integrationsdezernentin Dr. Eskandari-Grünberg erneut die Verbundenheit der Stadt Frankfurt mit ihren muslimischen Gemeinden unterstrichen. Stellvertretend für viele Einladungen hatten die beiden am 8. August gemeinsam die Abu Bakr Moschee in Hausen besucht und dort mit mehreren Vereinen gemeinsam das Fastenbrechen gefeiert.

"Dieser Besuch war uns sehr wichtig. Wir wollten damit auch das soziale und ehrenamtliche Engagement der Vereine würdigen und fördern", so Feldmann und Eskandari-Grünberg. "Wichtig ist uns ein Signal: Wir nehmen einander ernst, wir gehören zusammen, als Bürger und Demokraten. Wir wollen die hohen Feiertage unserer großen Religionsgemeinschaften in unserem öffentlichen Leben würdigen, weil sie vielen Menschen wichtig sind. Ziele unseres Frankfurter Integrationskonzepts sind gegenseitiger Respekt und die Offenheit für ein gutes, gleichberechtigtes Miteinander", so Feldmann und Eskandari-Grünberg, "und wir werden gemeinsam dafür Sorge tragen, dass dies in allen Lebensbereichen Wirklichkeit wird."

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