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29.07.2013 um 10:45 Uhr

Frankfurter interessieren sich für Zivilcourage

Wie viel Zivilcourage braucht eine Stadt? Wenn der Präventionsrat der Stadt Frankfurt die aktuellen Anfragen nach Zivilcouragekursen zum Maßstab nimmt, werden es immer mehr Menschen in der Mainmetropole, die wissen möchten, wie sie sich selbst in gefährlichen Situationen schützen, aber auch anderen in solchen Notlagen helfen können.

Diese Entwicklung führt Sicherheitsdezernent und Vorsitzender des Präventionsrates Markus Frank auf das breite Informationsangebot der Kampagne „Gewalt-Sehen–Helfen“ des Präventionsrates zurück, die seit 1997 ununterbrochen für das Thema wirbt. Gerade die neuen Angebote für Firmen, die ihren Mitarbeitern Handlungskompetenz in Not- und Konfliktlagen vermitteln möchten, werden zunehmend nachgefragt. So eröffnen branchenübergreifend, wie beispielsweise Versicherungen, Kliniken, Behörden und Hotels, aber auch Vereine und gemeinnützige Organisationen ihren Mitgliedern die Möglichkeit, an Zivilcouragekursen der traditionellen Kampagne teilzunehmen. Unternehmen und Vereine haben zudem die Möglichkeit, ihr Engagement zertifizieren zu lassen. Auch Privatpersonen können couragiertes Verhalten erlernen. Die Volkshochschule Frankfurt hat dazu wieder ein umfangreiches Kursprogramm aufgelegt und bietet auch Spezialveranstaltungen für Senioren an. Auch in englischer Sprache gibt es Kurse unter dem Titel „Violence, Seeing, Helping“. 

Adresse

Präventionsrat, Geschäftsstelle, Gewalt – Sehen – Helfen

Kurt-Schumacher-Straße 45
60313 Frankfurt am Main

E-Mail: praeventionsrat@stadt-frankfurt.de
Telefon: 069-21235443
Fax: 069-21231455
Web: http://www.gewalt-sehen-helfen.de

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