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22.11.2012 um 12:00 Uhr

Integrationspreis 2012

Rat der Religionen, Türkisches Filmfestival und Boxcamps Frankfurt sind Träger des Integrationspreises 2012

Sie beweisen, dass das Zusammenleben verschiedenster Kulturen in einer Stadt nicht nur gut funktionieren kann, sondern auch bereichert: Gestern wurden das Gremium „Rat der Religionen Frankfurt“, das Projekt „Boxcamps Frankfurt“ der Frankfurter Sportjugend sowie Hüseyin Sitki, Organisator des „Türkischen Filmfestivals“, mit dem Integrationspreis der Stadt ausgezeichnet.

Nargess Eskandari-Grünberg: „Integration – das heißt für uns: das gute, gleichberechtigte Zusammenleben und die Solidarität aller Demokraten – gleich welcher Herkunft und Nationalität. Dies gelingt nicht von selbst. Wir alle müssen etwas dafür tun. Der Integrationspreis ist auch dafür ein Anlass. Er ist ein Anlass um zu zeigen, wie sich Dinge verändern. Die diesjährigen Preise zeigen uns zweierlei: Was Menschen unternehmen, um etwas zu ändern – und wie sich unsere Stadt verändert. Die Integrationspreise, die wir heute Abend verleihen, wirken über den heutigen Tag hinaus.“

Die Auszeichnung, bereits zum elften Mal verliehen, will eine Brücke schlagen zwischen der vielfältigen Stadtgesellschaft und der Frankfurter Geschichte. Das hohe öffentliche Interesse an der Preisverleihung im Kaisersaal zeigt, dass das Thema Integration aus dem Lebensalltag nicht mehr wegzudenken ist. Die vielfältig kulturelle Lebenswirklichkeit spiegelt auch die vielen unterschiedlichen Einrichtungen wieder, die den Preis in der Vergangenheit verliehen bekamen und ihn gestern erhielten. Auch in diesem Jahr sind verdienstvolle Einrichtungen und Personen als Träger des Preises bedacht worden, die mit viel Engagement die Integration der Einwohnerinnen und Einwohner von Frankfurt, gleich welcher Herkunft, Nationalität oder Sprache sie angehören, fördern.

Der Integrationspreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert, die zu gleichen Teilen an die drei Preisträger gehen. Weitere Informationen über den Integrationspreis gibt es auf der Internetseite des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten (www.amka.de) oder unter Telefon 069/ 212-31281.

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