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10.12.2014 um 17:30 Uhr

Ist Jerusalem teilbar?

Öffentliche Podiumsdiskussion mit israelischem Diplomaten, Islamwissenschaftler und Kirchendezernent Becker

„Ist Jerusalem teilbar?“ lautet der Titel einer Podiumsdiskussion, zu der die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) am kommenden Montag, 15. Dezember, um 19 Uhr in das „Haus am Dom“, Domplatz 3, einlädt. Es diskutierten Mordechay Lewy, ehemaliger israelischer Botschafter am Vatikan, Professor Omar Kamil, Wissenschaftler und Forscher mit dem Schwerpunkt islamische Gesellschaften im Nahen Osten und Uwe Becker, Frankfurter Kirchendezernent. Die Diskussion moderiert Claudia Korenke, Vorsitzende der DIG.

Während in Teilen der israelischen Bevölkerung die Hoffnung auf Veränderung durch Neuwahlen besteht, scheint ein Problem dauerhaft unlösbar: die Jerusalem-Frage. Für Christen rücken besonders in diesen Tagen Bethlehem und Jerusalem als überwiegend spirituelle Orte in den Mittelpunkt, vor Ort in Jerusalem vermischt sich jedoch Glaubenskrieg und territorialer Anspruch. Der „ewigen Hauptstadt Israels“ steht neben anderen die EU-Proklamation der „geteilten Hauptstadt einer Zwei-Staaten-Lösung“ gegenüber.

Botschafter Lewy, Professor Kamil und Kirchendezernent Becker werden die gegenwärtigen Positionen miteinander diskutieren. Der Eintritt beträgt fünf Euro, eine namentliche Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an claudia.korenke@korenke.com oder telefonisch 0171/5766321.

Adresse

Haus am Dom

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

E-Mail: hausamdom@bistum-limburg.de
Telefon: 069-80087180
Web: http://www.hausamdom-frankfurt.de

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