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27.01.2021 um 08:00 Uhr

Queer Dressed - Mode jenseits der Geschlechternorm

Video der Diskussionsveranstaltung im Historischen Museum Frankfurt

Kleider machen Leute. Sie sind ein Ausdruck von Zugehörigkeit und Identität. Doch ist Mode politisch? Wie werden Geschlechterrollen durch Kleidung gefestigt? Und gibt es dabei Raum für queere Praktiken jenseits der Norm? Im Rahmen der Sonderausstellung "Kleider in Bewegung – Frauenmode seit 1850" fand im Dezember 2020 eine Diskussion zum Thema im Historischen Museum Frankfurt statt. Das Video der Veranstaltung hier ansehen.

Welche Möglichkeiten hat Mode in Bezug auf die Veränderbarkeit und Verfestigung von Rollenklischees? Wie schafft Kleidung Raum für queere und intersektionale Interventionen, Selbstdefinitionen und Repräsentationen jenseits gesellschaftlicher Normierungen?

Über Mode aus den Perspektiven Design, Geschichte, Kunst, Wissenschaft und Aktivismus diskutierten Elena Barta, Helen Bender, Maria Weilandt, Ram Paramanathan und Sherin Striewe. Die Veranstaltung wurde von Linda Kagerbauer vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt und Dorothee Linnemann vom Historischen Museum moderiert.

Die vom Frauenreferat geförderte Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Historischen Museum und dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten statt.

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