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Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt

Die erste hessenweite Beratungsstelle "response. Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt" hat ihre Arbeit in der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main aufgenommen.

Response. berät, begleitet und unterstützt Menschen, die von rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer, antimuslimischer und antiziganistischer Gewalt betroffen sind. Dabei geht es vor allem darum, die Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erlebten zu stärken. Das Team von response. informiert und vermittelt, es unterstützt Angehörige und FreundInnen von Betroffenen und vernetzt Menschen, die sich solidarisieren und die Perspektiven von Betroffenen ernst nehmen. Response. berät vertraulich und parteilich, kostenlos und vor Ort in ganz Hessen. Die Arbeit erfolgt unabhängig von Behörden und auf Wunsch anonym. Weitere Informationen können Sie dem angehängten Flyer entnehmen. Weitere wichtige Aspekte der Arbeit von response. sind der Aufbau lokaler Netzwerke vor Ort für eine schnelle, kompetente und nachhaltige Unterstützung von Betroffenen sowie die Recherche und Dokumentation rechter und rassistischer Vorfälle. So können Bedarfe, Dynamiken und Problemfelder identifiziert werden.

Response. wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie im Rahmen des Landesprogramm „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus" durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport gefördert.

Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen sind auf der Response.-Website zu finden.

 

 

 

 

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Adresse

Response.

Hansaallee 150
60320 Frankfurt

E-Mail: kontakt@response-hessen.de
Telefon: 069 - 56 000 241
Web: http://www.response-hessen.de/

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