"Vielfalt am Main 2021": Demonstrationszug & digitales Abendprogramm

Am 10. Juli unter dem Motto "Anders – Gemeinsam – Solidarisch"
Teilnehmer:innen der Veranstaltung im Jahr 2018, damals noch unter dem Namen "Parade der Kulturen" (© www.facebook.com/vielfaltammain)

Am 10. Juli findet der vom Frankfurter Jugendring organisierte Demonstrationszug "Vielfalt am Main" in Frankfurt statt. Das Motto der Veranstaltung, die viele noch unter dem früheren Namen "Parade der Kulturen" kennen, lautet "Anders – Gemeinsam – Solidarisch".

Los geht's um 12 Uhr mit einem Demonstrationszug für Vielfalt und Akzeptanz durch die Innenstadt. Da pandemiebedingt noch nicht alle Einzelheiten geklärt sind, werden Startpunkt und Route noch bekanntgegeben. Interessierte können sich zeitnah zur Veranstaltung auf der Website von "Vielfalt am Main" sowie auf Facebook oder Instagram informieren. Der Zug endet mit einer Kundgebung am Römerberg, bei der unter anderem die Frankfurter Integrationsdezernentin Sylvia Weber spricht.

Ab 19 Uhr folgt ein Online-Bühnenprogramm auf YouTube mit Diskussionen zum Motto der Veranstaltung sowie mit Tanz-, Musik- und Performance-Beiträgen von Frankfurter Künstler:innen. 

Die Veranstaltenden rufen Interessierte dazu auf, mit eigenen Beiträgen beim Demonstrationszug mitzuwirken oder sich ehrenamtlich an der Organisation zu beteiligen.

Neuer Name, neues Konzept

Mit der Namensänderung von "Parade der Kulturen" zu "Vielfalt am Main" hat sich der Teilnehmer:innen-Kreis der Veranstaltung deutlich erweitert. Weiterhin mit dabei sind Kulturgruppen, beispielsweise aus migrantischen Selbstorganisationen oder Folklorevereinen. Gleichzeit spricht das neue Konzept nun auch solche Gruppen an, die die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt Frankfurts, unterschiedliche Altersgruppen, Religionen und Weltanschauungen abbilden sowie Black and People of Color und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.

Veranstaltet wird "Vielfalt am Main" vom Frankfurter Jugendring, finanziell gefördert durch das Jugend- und Sozialamt und das Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main.