Ziel 24: Parallelgesellschaften entgegenwirken

Die Stadt Frankfurt wird in Stadtplanung, Wohnungspolitik und begleitenden Maßnahmen die Vielfalt vor Ort weiter fördern. Ziel ist es, weder Parallelgesellschaften noch einen Gegensatz von 'Zentrum' und 'Peripherie' aufkommen zu lassen. Dazu bedarf es Stätten der Begegnung – ob in der Platzgestaltung, in Wohnungsanlagen, in Stadtteilzentren, in Form von Elterncafés oder in gemeinsamen Veranstaltungen von Bürgerhäusern, Kultureinrichtungen, Vereinen oder Kleinkunstbühnen. Als Instrument eines niedrigschwelligen Zugangs zur Verwendung der deutschen Sprache, und um 'Sprachlosigkeit' zu überbrücken, können auch mehrsprachige Angebote sinnvoll sein.