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SUMMARY:Feministisch Forschen? Politik und Projektion am Beispiel von Forsc
 hung zu Menstruation und Abtreibung
DESCRIPTION:<p>Zunächst wird <strong>Sophie Bauer</strong>\, Preisträgeri
 n des Cornelia-Goethe-Preises 2025\, ihr Buch <a href="https://campus.de/w
 issenschaft/soziologie/das-natuerlichste-was-eine-frau-haben-kann/CAM52150
 ">„‘Das Natürlichste\, was eine Frau haben kann‘ – Eine Soziologi
 e der Menstrualität“</a> (Campus\, 2025) vorstellen. &nbsp\;Anschließe
 nd sprechen Sophie Bauer und <strong>Rona Torenz</strong> über das eigene
  Verständnis der Forschung als feministisch und was dies bedeutet sowie 
 über Versuche der Vereinnahmung und Instrumentalisierung der Forschung du
 rch verschiedene Akteur*innen. Sie fragen: Wieso sind es gerade Themen wie
  Menstruation und Abtreibung\, die als Projektionsfläche dienen\, um unte
 rschiedliche Agenden zu verfolgen? Was bedeutet dies für feministische Fo
 rscher*innen?</p><p>Sophie Bauer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an de
 r Ruhr-Uni Bochum und aktiv im Netzwerk "prina - Politiken der Reproduktio
 n". Sie interessiert sich für Geschlechter\, Natur- und Technikverhältni
 ssen im Kontext von Reproduktion und hat an der Goethe-Universität Frankf
 urt zu Menstrualität und Vergeschlechtlichung promoviert. Aktuell arbeite
 t sie an einem Postdoc-Projekt zum körperlich-affektiven Erleben ungewoll
 ter Schwangerschaft.</p><p>Rona Torenz promoviert zur medizinischen Versor
 gung bei Schwangerschaftsabbrüchen an der Hochschule Fulda. Sie arbeitet 
 bei der Netzwerkstelle "Gesundheitsversorgung nach sexualisierter Gewalt" 
 bei S.I.G.N.A.L. e.V..&nbsp\;</p>
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