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Besonderer Dienst 3 für gefährdete Personen und Auswärtige

Angebot vom Jugend- und Sozialamt

Hier finden Obdachlose und/oder Suchtkranke, Spätaussiedler/innen, russisch-jüdische Emigranten/innen, Asylbewerber/innen und Flüchtlinge, Ansprechpartner/innen für Fragen zu Leistungen der Existenzsicherung und Unterkunft.

Wirtschaftliche Sozialhilfe

Es ist die erste Anlaufstelle in der Stadt Frankfurt, welche sich um die Beratung, Betreuung und die wirtschaftliche Versorgung der Asylbewerber kümmert. Die Unterstützungsleistungen umfassen einen weiten Bereich, wie z. B. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Bezahlung von Sprachkursen bei der Volkshochschule, Ausgabe von Krankenscheinen für die Krankenversorgung sowie Hilfe für die Erstausstattung einer Wohnung. Sie helfen ebenfalls bei der Klärung von Formalia, wie der Stellung eines Sozialhilfeantrags. Eine Asylberatung sowie eine Sozialbetreuung erfolgen hier nicht. Diese Leistungen können beim Internationalen Bund in Anspruch genommen werden, sofern die betreffenden Personen im Leistungsbezug beim Jugend- und Sozialamt stehen.

Unterbringung

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Klärung der Frage der Unterbringung. Hier besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Verein für Wohnraumhilfe sowie dem Internationalen Bund. Der Besondere Dienst für Gefährdete Personen und Auswärtige (51.D34) erhält aus der Erstaufnahmeeinrichtung Gießen für Flüchtlinge in Hessen eine Liste der Personen, die nach Frankfurt am Main zugewiesen werden sollen. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund wird versucht so vielen Menschen wie möglich eine Unterbringung bei Bekannten und Verwandten zu ermöglichen. Kann dies nicht erfolgen, kümmert sich die Abteilung in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Verein für Wohnraumhilfe um eine andere Unterbringung in der Stadt. Der Internationale Bund sowie der Evangelische Verein für Wohnraumhilfe können in diesem Bereich nur nach Beauftragung durch den Besonderen Dienst für Gefährdete Personen und Auswärtige tätig werden.

Die Sprechzeiten: Montag und Donnerstag 7.30 - 12 Uhr, 13 – 15 Uhr

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