Was bleibt/What's left – Exil in Deutschland
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Exil ist kein Thema der Vergangenheit. Im Mittelpunkt der Kunstinstallation „Was bleibt“/„What’s left“ von Yael Reuveny und Clemens Walter stehen gegenwärtige Exilerfahrungen. Die Installation ist Teil der Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt. In einer Komposition aus Bildern und Klängen werden Erinnerungen von Menschen sichtbar, die in ihrer Heimat unterdrückt und verfolgt wurden und heute in Deutschland im Exil leben.
Volha Hapeyeva, Liao Yiwu, Zahra Maleki, Shole Pakravan, Katja Schraga und Dasha Zorkina sprechen über ihre Beteiligung am Projekt, ihre Erinnerungen an die Heimat und ihr Leben im Exil.
Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.
Eintritt kostenfrei. Anmeldung erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung: DNB - Veranstaltungskalender