Aktionstag für Queeres Leben: Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg begrüßt 100 Gäste beim Gedenken zum IDAHOBITA* am "Frankfurter Engel"
Am Sonntag, 17. Mai, hat die Stadt Frankfurt zur alljährlichen Gedenkveranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- & Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA*) am Mahnmal "Frankfurter Engel" auf dem Klaus-Mann-Platz eingeladen. Das Datum erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßte rund 100 Anwesende an der Skulptur, die an die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus erinnert. Im Namen der Stadt legte sie an dem Mahnmal einen Kranz zum Gedenken nieder.