beramí lädt zum Abend „Stadtteilgespräche Demokratie“ im Nordend ein
Wie informieren wir uns heute? Wem vertrauen wir – und warum? Und wie beeinflussen soziale Medien unser Zusammenleben?
Informieren Sie sich zu vielen Themen rund um Vielfalt in Frankfurt – oder posten Sie als registriertes Mitglied Ihre eigenen News.
Wie informieren wir uns heute? Wem vertrauen wir – und warum? Und wie beeinflussen soziale Medien unser Zusammenleben?
19.06.2026 | 10:00–12:00 Uhr Kostenloses Sprach- und Begegnungsangebot für Frauen. Gemeinsam Deutsch sprechen, Erfahrungen austauschen und mehr Sicherheit im Alltag gewinnen.
Der 12-monatige Vorbereitungskurs richtet sich an Frauen* und Männer* mit Migrationserfahrung, die den Beruf der Erzieher*in anstreben.
"Angekommen! Berufsorientierungs- und Vorbereitungskurs für Frauen* mit Flucht- und Migrationserfahrung"
Bereits zum 25. Mal beteiligt sich der Sportkreis Frankfurt e.V. am Museumsuferfest. Es lockt jährlich rund eine Millionen Gäste ans Mainufer und zählt damit europaweit zu den größten Kulturfestivals. In der Sportwelt-Arena präsentieren sich Turn- und Sportvereine und laden zum Mitmachen ein. Warum diese Präsenz des Sports bei einem hochkarätigen Kulturfest?
Was ist ein ethnologisches Museum? Wer arbeitet hier? Wie entstehen die Ausstellungen? In dieser Führung lernen die Teilnehmenden das Weltkulturen Museum kennen und gehen gemeinsam durch die aktuelle Ausstellung "SHEROES. Comic Art from Africa". Die Vermittler*innen berücksichtigen das Sprachniveau der Teilnehmenden.
Im Rahmen des Frankfurter Pride Month zeigt die Koordinierungsstelle für LSBTIQ-Themen im Amt für multikulturelle Angelegenheiten gemeinsam mit der VHS am Standort Sonnemannstraße die Ausstellung des Rainbow Cities Network "Queer+ Elders and Pioneers".
„Erzähl uns eine Geschichte!“ ist ein dreijähriges interkulturelles Projekt von Abá e.V. für Frauen mit und ohne Migrationsbiografie in Frankfurt am Main. Durch gemeinsames Erzählen, kreatives Arbeiten und kulturellen Austausch entstehen Räume für Begegnung, Sprache und gegenseitiges Lernen.
Am Sonntag, 17. Mai, hat die Stadt Frankfurt zur alljährlichen Gedenkveranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- & Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA*) am Mahnmal "Frankfurter Engel" auf dem Klaus-Mann-Platz eingeladen. Das Datum erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßte rund 100 Anwesende an der Skulptur, die an die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus erinnert. Im Namen der Stadt legte sie an dem Mahnmal einen Kranz zum Gedenken nieder.
Kostenfreie Auftaktveranstaltung mit inspirierenden Keynotes von Frauen für Frauen in der Sportschule in Frankfurt