Trends, Strategien und Best Practices für die pädagogische Arbeit: Mit Medienkompetenz der Radikalisierung junger Menschen entgegenwirken
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Der Alltag von Kindern und Jugendlichen spielt sich zunehmend auf Social-Media-Plattformen ab. Neben Teilhabe und Austausch bergen TikTok, Instagram oder Discord auch Risiken: Extremistische Gruppen erreichen junge Menschen dort gezielt mit emotionalen, jugendaffinen Botschaften und höhlen dabei mit großer Vehemenz die Fundamente unserer Demokratie aus.
Für pädagogische Fachkräfte ist es oft schwer, aktuelle Trends und ihre Gefahren einzuschätzen. Der Fachtag bietet dazu Orientierung: Inputvorträge stellen jugendaffine Plattformen, deren Mechanismen sowie Akteure vor, die Ideologien über digitale Kanäle verbreiten. In Workshops erarbeiten die Teilnehmenden praxisnahe Handlungsstrategien. Eine abschließende Diskussion mit Referent:innen und Teilnehmenden vertieft die Inhalte. Zudem gibt es Raum für den Austausch über Bedarfe und Problemlagen vor Ort.
Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Frankfurt am Main und Umgebung, u. a. Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter:innen sowie Elternbeiräte.
Anmeldung ab dem 1. November 2026 über www.frankfurt.de/jugendchutz oder www.eveeno.com/239131018
Veranstaltet von:
- Präventiver Jugendschutz des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt am Main
- Koordinierungsstelle für kommunale Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung im Amt für multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt am Main
Kontakt für Rückfragen:
- Younes Boudjelthia (AmkA), Koordinierungsstelle für kommunale Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung
E-Mail: younes.boudjelthia@stadt-frankfurt.de - Daniel Schüller (Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main), Präventiver Jugendschutz und Jugendmedienschutz
E-Mail: jugendschutz@stadt-frankfurt.de