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Aktionstag für Queeres Leben: Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg begrüßt 100 Gäste beim Gedenken zum IDAHOBITA* am "Frankfurter Engel"

Am Sonntag, 17. Mai, hat die Stadt Frankfurt zur alljährlichen Gedenkveranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- & Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA*) am Mahnmal "Frankfurter Engel" auf dem Klaus-Mann-Platz eingeladen. Das Datum erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg begrüßte rund 100 Anwesende an der Skulptur, die an die Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus erinnert. Im Namen der Stadt legte sie an dem Mahnmal einen Kranz zum Gedenken nieder.

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Gruppenangebot für Eltern von queeren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Nach einem erfolgreichen ersten Durchlauf startet der Caritasverband Frankfurt e. V. eine neue Ausschreibung für sein Gruppenangebot für Eltern von queeren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

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Frankfurter "Pride Month" vom 15.06. bis 18.07.2026

Der Frankfurter "Pride Month" 2026 findet unter dem Motto "Out loud. Out Proud! – Sichtbarkeit braucht Mut" vom 15. Juni bis 18. Juli statt.

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Übersicht der Veranstaltungen und Aktionen zum Frankfurter Pride Month (15.06. bis 18.07.2026)

Auch dieses Jahr beteiligen sich zum Frankfurter Pride Month wieder viele Vereine, Initiativen und Organisationen mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen.

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Frankfurter Pride Month 2026: Fördergeld für Vereine & Initiativen

In Frankfurt wird es 2026 zum vierten Mal einen Pride Month geben, der im Christopher Street Day (CSD) seinen Höhepunkt findet. Unter dem Motto "Out loud. Out Proud! – Sichtbarkeit braucht Mut“ legt die Stadt ein Sonderförderprogramm in Höhe von insgesamt 50.000 Euro auf.

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Frankfurter Pride Month 2026: Fördergeld für Vereine & Initiativen

In Frankfurt wird es 2026 zum vierten Mal einen "Pride Month" geben, der im Christopher Street Day (CSD) seinen Höhepunkt findet. Unter dem Motto "Out loud. Out Proud! – Sichtbarkeit braucht Mut“ legt die Stadt ein Sonderförderprogramm in Höhe von insgesamt 50.000 Euro auf.

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VHS-Kurs: Die Bibel QUEER gelesen (Auf Entdeckungsreise mit dem Bibelhaus ErlebnisMuseum)

In Kooperation mit dem Bibelhaus ErlebnisMuseum finden die Kurse direkt vor Ort statt – inmitten originaler Exponate, begehbarer Kulissen und interaktiver Stationen. Bei jedem Termin erkunden wir eine andere Etage der Ausstellung und lernen so das Bibelhaus Stück für Stück intensiver kennen.

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Noch bis 5. Mai: "Pink Moments" - Filmreihe zur queeren Film- und Kinogeschichte Frankfurts 1975 bis heute

Die Veranstaltungsreihe "Pink Moments" befasst sich mit der queeren Film- und Kinogeschichte Frankfurts. In vier Blöcken von jeweils ein bis zwei Tagen die Zeit von der Mitte der 70er Jahre bis heute

Das Programm vom 21. Februar bis zum 5. Mai 2026 entnehmen Sie bitte dem Flyer zum Download. 

 

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Queere Segelfreizeit für 14- bis 27-Jährige

Erstmalig veranstalten das Queere Zentrum Wiesbaden e.V., Warmes Wiesbaden e.V., die Aidshilfe Wiesbaden e.V. und die Jugendkirche KANA gemeinsam eine queersensible Segelfreizeit für junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren.

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Kulturförderprojekte für Kinder und Jugendliche beantragen

Der Countdown läuft! Der Antragsschluss für die nächste Kulturkoffer-Förderrunde ist am 10. November 2025. Gesucht werden Projekte für Kinder und Jugendliche in Hessen, die Zugänge zur kulturellen Bildung schaffen. Wichtig ist, dass kreative Beteiligung und Vielfalt gefördert werden. Besonders Projekte mit migrantischer, queerer oder inklusiver Perspektive sind eingeladen, einen Antrag einzureichen.

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Gruppenangebot für Eltern von queeren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Das Gruppenagebot des Caritasverband Frankfurt e.V. soll Familien unterstützen, die sich mit dem Thema queeres Leben beschäftigen. Ziel ist es, Fragen und Erfahrungen zu besprechen, Informationen zu vermitteln und die Perspektiven queerer Kinder und Jugendlicher, junger Erwachsener sowie deren Eltern zu berücksichtigen.