radikal theatral
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Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen mit extremistischen und menschenfeindlichen Inhalten in Berührung – auch im schulischen Alltag.
Viele wissenschaftliche Studien zeigen, dass Theaterpädagogik hier wirksam gegensteuern kann:
In künstlerischen Prozessen im Schulfach Theater und in theaterpädagogischen Projekten stärken junge Menschen ihre Persönlichkeit, erleben demokratische Aushandlung und setzen sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinander. Theater schafft Räume für Perspektivwechsel, Empathie und gemeinsames Handeln.
Die Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Schultheater, Theaterpädagogik, dem HMKB, der Schulverwaltung und Politik zusammen. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, Ansätze sichtbar zu machen und gemeinsam Strategien gegen Extremismus zu entwickeln.
Programm
– Schultheater-Aufführungen mit Publikumsgespräch
– Podiumsgespräch mit Vertreter*innen aus Bildung, Politik und Praxis
– Erfahrungsberichte von (ehemaligen) Spieler*innen
– Austausch, Vernetzung und Entwicklung gemeinsamer Perspektiven
bitte bis zum 7. Mai 2026