Gesprächsreihe "Musiken der Welt" zu Musik aus Al-Andalus
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Im mittelalterlichen Al-Andalus trafen arabische, jüdische und christliche Musik aufeinander, beeinflussten sich gegenseitig und sind bis heute präsent. Diese Begegnungen prägten auch die Maqam-Tradition, aus der später der Rembetiko hervorging.
Wie entstehen durch kulturellen Austausch neue musikalische Traditionen? Welche Verbindung besteht zwischen der Musik des mittelalterlichen Spaniens, Nordafrikas und des östlichen Mittelmeerraums? Darüber sprechen die Moderatorinnen aus dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) mit ihren Gästen:
- Michael Popp, Mitgründer des "Al Andaluz Project"
- Jannis Karis von "Prosechòs", der ersten Rembetikoband Deutschlands
Besucher:innen der Veranstaltung erhalten eine Freikarte für das Konzert "Mediterrane Brückenschläge" am 12. Dezember um 20 Uhr im Mozart Saal der Alten Oper Frankfurt.
Anmeldung zum Gespräch: amka.anmeldung@stadt-frankfurt.de
Die Reihe geht weiter mit Musik aus der Wüstenoase Buchara in Usbekistan und aus dem westafrikanischen Benin.