Heutige Formen von Antisemitismus äußern sich oft über Umwege: in geschichtsklitternden Aussagen, im Hass auf Israel, in verkürzter Eliten- und Kapitalismuskritik oder Verschwörungstheorien. Bei der Verbreitung von Ressentiments und Stereotypen spielen auch soziale Medien und die Jugend- und Populärkultur eine zentrale Rolle.
Die Fortbildungen der Bildungsstätte Anne Frank unterstützen deshalb:
- Lehrkräfte,
- pädagogische Fachkräfte an Schulen und
- Schulleitungen aus ganz Hessen
dabei, Antisemitismus zu erkennen, zu benennen und angemessen zu intervenieren.
Es werden Fortbildungen zu folgenden Themenschwerpunkten angeboten:
- Antisemitismus & Verschwörungstheorien
- Antisemitismus & rechte Ideologien
- Antisemitismus & Debatten über den sogenannten Nahostkonflikt
Termin: nach Absprache, bis Ende 2026
Dauer: mind. 4 Stunden
Ort: je nach Wunsch, z.B. vor Ort in der Schule oder im Lernlabor der Bildungsstätte
Die Teilnahme an den Fortbildungen ist kostenfrei.
Interessiert? Dann kontaktieren Sie bitte die Projektleiterin Tami Rickert per E-Mail: trickert@bs-anne-frank.de.
Das Projekt „Antisemitismusprävention an hessischen Schulen“ wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen.
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