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Jetzt anmelden! Bildungsstätte Anne Frank bietet Angebote zu "Antisemitismus im Netz" für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Eltern aus ganz Hessen

Wie zeigt sich Antisemitismus im Netz und wie lässt sich darauf reagieren? In kostenfreien, vierstündigen Workshops der Bildungsstätte Anne Frank können Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit sowie Multiplikator*innen sich zu Antisemitismus im Netz fortbilden lassen. Jetzt anmelden! Für Eltern werden eigene "Elternabende" zum Thema angeboten.

Antisemitismus wird im Digitalen heutzutage häufig nicht offen, sondern in codierter Form verbreitet und reproduziert – z.B. durch Emojis, Hashtags, Memes, Abkürzungen, Filter und KI-generierte Bilder und Videos. Um Antisemitismus heute zu verstehen, braucht es daher sowohl eine Sensibilisierung für antisemitische Narrative und Bilder als auch Kenntnisse zu den Logiken, Merkmalen und Wirkungsweisen von digitalen Räumen.

Die Bildungsstätte Anne Frank bietet daher vierstündige Workshops zu Antisemitismus im Netz an. Sie richten sich an:

  • Lehrkräfte,
  • pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit,
  • Multiplikator*innen der politischen Bildung, zivilgesellschaftlicher Organisationen, Verbände oder Gewerkschaften in Hessen,

Termin: nach Absprache

Das Angebot kann individuell an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden und ist kostenfrei.

Ergänzend dazu werden für Eltern (ebenfalls in Hessen) "Sprechstunden/Elternabende" angeboten, in denen die Bildungsstätte zu Antisemitismus in digitalen Räumen und den daraus resultierenden Gefahren für junge Menschen aufklärt.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte den Projektleiter Samuel Stern per E-Mail: 
sstern@bs-anne-frank.de.

Das Projekt "Hessisches Kompetenzprogramm: Antisemitismus im Netz" wird gefördert im Rahmen des Landesprogramms "Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus".

Hier finden Sie mehr Infos zum Thema.