Frühe Hilfen im Gespräch: Diversität in den Frühen Hilfen – queere Elternschaft mitdenken
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Queere Familien und Regenbogenfamilien gehören längst zur gesellschaftlichen Realität und dennoch werden ihre Lebensrealitäten in Angeboten der Frühen Hilfen häufig nicht selbstverständlich mitgedacht. Welche Erfahrungen machen queere Eltern im Kontakt mit Unterstützungsangeboten rund um Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft? Wo bestehen Hürden durch heteronormative Strukturen und wie können Fachkräfte diesen sensibel begegnen?
Im Fachgespräch beleuchten wir, wie Frühe Hilfen vielfältige Familienformen sichtbarer machen und diskriminierungssensibel gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Erfahrungen von Eltern und die Frage: Was braucht es, damit wirklich alle Familien erreicht werden?
Ihre Gesprächspartner:innen sind:
- Julia Mensendiek, QuB, Systemische Beraterin (DGSF)
- Leto Anna Dichtl, Doula* und Studiengangsreferent*in Hebammenwissenschaft an der University of Applied Sciences Frankfurt
- Nicole Peinz, Amka, Abt. Diversität und Grundlagenarbeit, Koordinierungsstelle für LSBTIQ-Themen
- Anne Lind, AHF – Beratungsstelle Maincheck, Beraterin & Leitung
- Julia Henke, Evangelische Familienbildung Frankfurt am Main und Offenbach, Fachkoordination
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie richtet sich an Fachleute, Eltern und alle Interessierten.
Eine Anmeldung online ist erforderlich.
Alle Infos gibt es auch im Flyer zum Download.