JAMIL – Queere BIPoC-Bewegungsgeschichte in Frankfurt und ...
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Im Rahmen des vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) geförderten Projekts "Frankfurter Queerstory" spricht Andrea Hartmann vom Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF) mit JAMILas - einer Gruppe jüdischer, afrodeutscher, migrantischer, indigener Lesben, die sich Anfang der 1990er Jahre in Frankfurt am Main gegründet hat - über ihren widerständigen Aktivismus um die Jahrtausendwende.
JAMIL hat sich gegründet lange bevor Begriffe wie "Diversität" "Queer" und "Intersektional" im allgemeinen Sprachgebrauch der weißen Lesben angekommen waren. Der gemeinsame Ausgangspunkt war die Auseinandersetzung mit dem alltäglichen Rassismus, insbesondere in der weißen deutschen Lesbenbewegung sowie Diskriminierungen in den jeweiligen Herkunftscommunities.
JAMILas berichten aus ihrem widerständigen Aktivismus um die Jahrtausendwende.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Erdgeschoss des LSKH Queeres Kulturhaus ist über eine Rampe zu erreichen und verfügt über eine barrierearme Toilette.